bono3

"Man sollte Morrissey dringend Koks schicken!"

Aus einem New Order Interview (in dem unter anderen heftigst über the cure abgelästert wird) :

Eine andere Manchester-Legende, die gerade wieder immensen Erfolg genießt, ist Morrissey.

Hook: Well, er war aber nie wirklich weg, oder?

Morris: Wir trafen Morrissey mal am Flughafen in Dublin, nachdem wir diesen Gig mit den Chili Peppers gespielt hatten (im Sommer 2002, Anm. d. Red.). Wir warteten gerade auf den Flug nach Manchester und Gillian unterhielt sich aufgeregt mit ihm, schließlich ist sie ja ein großer Morrissey-Fan. Naja, und er jammerte ihr die ganze Zeit vor, dass er keinen Plattenvertrag bekäme, dass ihn niemand leiden könne usw.

Hook: Sagte sie ihm, dass dies daran liege, dass er ein Trottel ist? (lacht)

Morris: Wer weiß ... er stand jedenfalls da wie ein begossener Pudel. Armer Morrissey, niemand will dir einen Plattenvertrag geben. (lacht) Na jedenfalls war ich nicht zuletzt aufgrund dieser Geschichte schon ein klein wenig überrascht, als uns Morrissey dann kürzlich wieder erschien, um den ihm zustehenden Platz als König des Universums einzunehmen.

Hook: Sein Album ist wirklich gut und die Single ist großartig. Was er aber wirklich drauf hat, ist die unverschämte Art und Weise, mit der er es den Leuten in Manchester immer wieder reindrückt. Denn jeder einzelne Mensch in Manchester hasst Morrissey nunmal wie die Pest. Niemand hat dort ein gutes Wort für ihn übrig, denn jeder hatte eben schonmal irgendwie mit ihm zu tun, und Morrissey ist halt einfach ein ziemlicher Bastard. Aber ich liebe den Titel seiner neuen DVD ...

Morris: Oh ja!

Hook: Der Titel ist "Who Put The 'M' in Manchester"! Was für ein verdammter Drecksack! Wenn er da nicht schon Koks intus hatte, sollte man ihm für diese Aktion dringend etwas vorbei schicken. Fuckin' great! Er musste sich eine Zeit lang ja wirklich buchstäblich von jedem Einwohner fernhalten. Immer wenn er in Manchester oder irgendwo in der Gegend auftritt, checkt er höchstpersönlich die Gästeliste, um sicher zu gehen, dass ja niemandem Eintritt gewährt wird, der ihm dumm kommen könnte.
bono3

der obermac sagt:

DEN MUSS MAN SICH ANGUCKEN:



mit ihm:

(adrien brody)

UND IHM (!!!):

OWEN WILSON, dem wahren Obermac, alter! (man kann nichts dagegen sagen, der kerl is einfach mal schmecksie. so)

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Hab gestern ne sehr lustige story über morrissey (foto) gehört.

Naja ich finde sie zumindest witzig (,sehr amüsant...) und sehr bezeichnend:

"Anfang des Jahres 1983 erhielten The Smiths von Rough Trade Records das Angebot für die Produktion einer ersten Single. Diese Single, Hand in Glove, wurde am 13. Mai 1983 veröffentlicht und gelangte, obwohl sie wie auch spätere Veröffentlichungen vom englischen Radio-DJ John Peel gefördert wurde, in der offiziellen britischen Hitparade jedoch nur auf Platz 124. Morrissey, der vom Erfolg der Platte absolut überzeugt gewesen war, empfand das Ausbleiben eines Charterfolges anscheinend als eine so große Beleidigung, dass er Hand In Glove einen Platz auf gleich mehreren später erschienenen Compilation-Alben der Band sicherte."

Ha, er empfand es nicht nur als "große" Beleidigung, sonder eigentlich eher als PERSÖNLICHE. Das ist sehr typisch. (und macht ihn nur noch toller *hach*)

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HUI:
Neue Sparks DEE VEE DEE
( http://laut.de/lautstark/dvd_reviews/s/sparks/dee_vee_dee/index.htm )

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Sonst ist nichts zusagen, außer, dass ich mich auf U2 3D freue, wie bekloppt.
bono3

eijeijei.

Im Oktober hatte Trent Reznor erklärt, dass er nach 18 Jahren mit Plattenverträgen erstmals frei sei und sich freue, endlich eine neue Art von Beziehung zu seinem Publikum haben zu können. Doch die geplante NIN Remix-Seite ist trotzdem vorerst gescheitert.
New York (juk) - Eigentlich hatte Nine Inch Nails-Frontmann Trent Reznor eine offizielle Page für Fan-Remixe geplant, doch wie er in einem Essay namens 'copyright fun' auf seiner Homepage erklärt, will niemand die Verantwortung für die Seite übernehmen. Die Plattform remix.nin.com sollte auch Songs vom bald erscheinendem Album "Y34rz3r0r3mix3d" beinhalten, an dem das Label Universal nach wie vor die Rechte hat. Universal lehnt es aber ab, selbst eine Seite zu betreiben, auf der MashUps mit nicht autorisiertem Material stehen könnten.
Das ehemalige Label der Band möchte seinen Gegnern Youtube und MySpace nicht in die Hände spielen, indem es selbst unautorisierte Bearbeitungen verbreite, wird Reznor bei Billboard.com zitiert. Die Plattenfirma klagt gerade gegen Google und News Corp, die Besitzer der zwei Plattformen. Sie möchten den Prozess wegen Urheberrechtsverletzungen nicht gefährden.

NIN könnten natürlich selbst die Seite betreiben. Vorrausgesetzt, es gebe Nutzerlizenzen und Reznor haftet rechtlich und finanziell, wenn es Beschwerden gibt. Doch bei den Nutzer-Verträgen, die garantieren sollen, dass kein unautorisiertes Material benutzt wird, sieht Reznor Probleme. Er befürchtet: "Wenn sie so etwas tun (unautorisiertes Material für einen Remix benutzen), wird jeder gegen jeden klagen und die Welt untergehen."

Deshalb passiert erst einmal gar nichts. "Wir haben eine coole und innovative Seite, die bereit ist, online zu gehen, aber momentan kratzen wir uns nur am Kopf und überlegen wie es weiter geht."

Das Doppelalbum "Y34rz3r0r3mix3d" erscheint in Deutschland am 30. November 2007. Neben den vierzehn Neubearbeitungen beinhaltet es eine extra "Multi Track Data Disk for Remixing", auf der Master Files aller Songs des Vorgängers "Year Zero" zu finden sind. Da kann ja munter weitergemixt werden

Neues von Mozzer...hihi

Morrissey versteht keinen Spaß, wenn es um Anspielungen auf seine sexuelle Orientierung
geht. So feuerte er jetzt den Supportact seiner US-Tour, KristeenYoung, weil deren Frontfrau Kristeen eine Bemerkung über seine sexuellen Vorlieben fallen lies.

Der Vorfall ereignete sich Fanberichten zufolge vergangenen Dienstag während des Auftritts im New Yorker Hammerstein Ballroom, als Kristeen auf die Morrissey-Chöre des Publikums mit folgenden Worten reagierte: "Morrissey bläst gut, äh, ich meine er leckt gut".

Der Sänger konnte darin keinerlei Komik erkennen und ersetzte die Band kurzerhand durch die Rockgruppe Girl In A Coma. Die überraschte Sängerin äußerte sich nun auf der Myspace-Seite KristeenYoungs: "Meine Band wurde aufgefordert die Morrissey-Tour zu verlassen. Obwohl man mir gesagt hat, besser nicht zu reagieren oder ein Statement abzugeben, muss ich es doch tun".

Man habe ihre Aussage als profan oder verleumderisch bezeichnet: "Obwohl ich eigentlich bei einem der zwei Wörter, um die es geht, den korrekten wissenschaftlichen Begriff verwendet habe, und der andere, wie die meisten zustimmen müssen, leichter Slang ist", fügte sie in Klammern hinzu.

Zudem betont sie, die Brisanz des Gesagten vielleicht verkannt zu haben. Trotzdem habe sie niemanden beleidigen wollen. "Ich liebe Morrissey von ganzem Herzen, mit all meiner Seele, meinem Körper, meinem Geist, bis zum Kern meiner Existenz und für immer", verstieg sie sich sogar.

Doch Morrissey zeigte sich von derlei Liebesbekundungen unbeeindruckt. Die Fans im Morrissey-Forum scheinen zum größten Teil hinter der Entscheidung ihres Idols zu stehen, auch wenn einige Mitleid für KristeenYoung bekunden und den Sänger als "Rock-Diva" bezeichnen.

Gerüchte über Morrisseys angebliche Homo- bzw. Bisexualität gibt es schon lange. Bis heute hält sich der Ex-The Smiths-Sänger bei diesem Thema aber bedeckt.